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Zur Relevanz von Online-Intermediären für die Meinungsbildung

Die qualitative Studie des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung analysierte, welche Rolle Informationsintermediäre im Hinblick auf die öffentliche Meinungsbildung und Informationssuche nach gesellschaftlichen Themen einnehmen.

Insgesamt sollten folgende drei Leitfragen beantwortet werden:

1. Welche Relevanz haben Online-Intermediäre bei verschiedenen Nutzergruppen für die Information über gesellschaftlich relevante Fragen?
2. Wie sind Online-Intermediäre und die über sie kommunizierten Inhalte in konkrete Praktiken und Netzwerke der Meinungsbildung eingebunden?
3. Welches Wissen über die technischen Selektionsleistungen von Online-Intermediären ist in verschiedenen Bevölkerungsgruppen vorhanden und inwiefern geht solches (Nicht-)Wissen mit bestimmten Graden von reflektierter Nutzung der Online-Intermediäre einher?

Das Forschungsteam bestehend aus Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Dr. Jan-Hinrik Schmidt und Lisa Merten fand heraus, dass trotz der weit verbreiteten Nutzung von Online-Intermediären diese nicht die zentrale Quelle zur Informationssuche nach gesellschaftlich bedeutenden Ereignissen bilden.

In Auftrag gegeben wurde die Studie von den Medienanstalten. Auf der Veranstaltung "Intermedäre und Meinungsbildung" im November 2016  fand bereits eine Präsentation der ersten Studienergebnisse statt.

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